Veröffentlicht im Juni 2006
[1C: Bamberger Wundertüte] [1J: Die blaue Donau] [2: Passau, Lipno, Budweis] [3: Die Moldau bis Hrimezdice] [4: Tour d'Honneur nach Prag]
Es war der Tag davor! Alles fing ziemlich entspannend an, nachdem ich nach zwei Stunden Schlaf um 3:00Uhr vom Bett zum Bahnhof fuhr. Man kann Zugbegleitern nicht zumuten, dass sie jeden Wagenstandsanzeiger kennen, aber ebenso brauchen sie mir ja nicht vorwerfen, ich sollte mir eben diese doch vorher einmal anschauen, nur weil sie den Zug gedreht haben. Der Fahrradwagen war nämlich nicht wie angekündigt am Zugkopf, sondern am Zugende. In solchen Ausnahmesituationen heißt es klaren Kopf zu bewahren und schnell handeln. Geschafft!
Nächste Hürde: der Zug ist voll mit Fußballfans, die gerade vom Deutschlandspiel aus Dortmund kommen und mein teuer reservierter Platz ist besetzt. Naja, war ja noch ein anderer Platz frei. Doch der verpeilt wirkende Mitdreißiger neben mir verstand es, sich immer dann zu kratzten, zu bewegen oder irgendwo rumzukramen, wenn ich gerade eingedöst war. Lustiges Schmanckerl am Rande: Nach ca. 3 Minuten stehen im Mainzer Hauptbahnhof fing er wieder an gemütlich zu packen (ca. 2 Minuten), um mich dann zu fragen, ob wir denn gerade in Mainz wären. "Oh, da muss ich ja schnell raus......" (er fuhr übrigens noch bis Frankfurt Flughafen konsterniert an der Zugtür stehend weiter mit)
Nun aber mal zum eigentlichen Abenteuer: An diesem Donnerstag fuhr ich nach Bamberg, um Katrin und Diego zu besuchen, die ich seit meinem Abschied von Erasmus-Fribourg nicht mehr gesehen habe (Katrin: die 2 Stunden in Bonn am Weltjugendtag im August zählen nicht!). Ich wurde standesgemäß am Bahnhof abgeholt und es war, als hätte man sich gestern erst das letzte Mal gesehen. Leider kam ich nicht umher, mich noch einmal für zwei Stunden aufs Ohr zu legen. Es folgten eine Stadtführung durch Bamberg. Hier fließt beispielsweise der Rhein-Main-Donau-Kanal, hier gibt es Wundertüten an der Eisdiele, hier erfährt man die aktuellen Telefonnummern von britischen Erasmus-Kollegen, hier geht man zu guten Freunden grillen, hier erreicht man Grillgrundstücke nur über eine Weide auf der Lamas sind, hier heißen Biergärten Keller, obwohl sie draußen und gut sind und hier fängt es an zu regnen. Kurzum: ein gelungener Tag!
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Fronleichnam, ca. 10 Uhr morgens, Was mache ich um diese Uhrzeit im Burger-King am Hauptbahnhof in Regensburg? Ich versuche mich zu erinnern: Am Vorabend hatte Deutschland 1:0 gegen Polen gewonnen, ich war mit dem Rad kurz vor Mitternacht durch Autokorsos und betrunkene Menschen in weiß-schwarzrotgoldenen Trikots, die "Wir fahren nach Berlin" skandierten, zum Hauptbahnhof und in den beliebten CityNightLine nach Süden geradelt. Dort hatte ein lateinamerikanischer Ruhesesselabteilkamerad derart laut geschnarcht, dass ein Rotschopf mit Cockney-Akzent lauthalt die provokante, aber berechtigte Frage: “"Is he playing with himself or what?"” stellte. Wie auch immer, ich hatte um 6 Uhr morgens im wunderschönen Günzburg den Zug verlassen, um dann drei Stunden lang in einem Regional-Express im doch etwas langweiligen bayrischen Donautal zu sitzen. Wozu das Ganze, wo doch jeder normale Mensch gerade einen Kater ausschläft?
Ein weiterer nicht normaler Mensch ist cand. Phys. Dieter Greiner, den ich vor knapp sechs Jahren in Immendingen ein paar hundert Kilometer stromaufwärts in der Grundausbildung kennengelernt hatte. Als der passionierte Schwimmer mir erzählte, dass er mit dem Rad von Orléans nach Lörrach gefahren war, hielt ich ihn geeignet, auch von Regensburg nach Prag zu radeln, und unsere erste gemeinsame Nagelprobe begann nach einem Frühstück mit etwas ranziger Butter, einem Bagel und teilweise drittklassigen Musikvideos in ebendiesem Burger-King. Nach einem Foto mit dem Dom im Hintergrund fanden wir dann nach ein paar Kilometern auch den Donauradweg, und Dieter gab ein Tempo vor, als würde er soviel Fahrrad fahren wie ich. So fuhren wir mit einem Schnitt von deutlich über 20 km/h bei Kaiserwetter an der Walhalla, Deutschlands kleinstem Weinbaugebiet, der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing vorbei und machten erst in Daniel Küblblöcks Heimatort Deggendorf (km 90) die erste größere Pause. Bei km 120 vor Passau erfuhren wir bei einer Tankstelle mit Sitzgelegenheit (chapeau!), dass Costa Rica gegen Ecuador “gar kein Land net g'sehen hätte”, trafen einen sichtlich gefassten und von der Sonne gezeichneten mit dem Radl da seienden Bayern, und telefonierten schon einmal mit unserem Gastgeber Florian Friedemann, KWR-Abi-2000-Vertreter in Passau.
Dort kamen wir gegen 19 Uhr an, waren recht überwältigt von der kleinen, aber schönen Stadt, der Innmündung, der problemlos und schneller als gedacht abgelaufenen ersten gemeinsamen 150 km, dem Sonnenbrand auf meinem Rücken und der zentralen Lage von Florians kühler Wohnung – ein Gefühl, wie wenn man nach der Sauna Cola mit Eiswürfeln trinkt. Nach einer Stadtführung ließen wir mit BWL- und Jura-Studenten (schön, wenn man mal über den geographisch bzw. physischen Tellerrand gucken und erfahren kann, wie man sich nach oben wasauchimmer) den Tag in einem Biergarten am Inn ausklingen, bevor wir uns auf der Ausziehcouch in Florians Zimmer, in dem übrigens nur ein Gegenstand an der Wand hängt, in die Horizontale begaben. Florian, nochmal vielen Dank dafür!
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Randnotiz um 9:37Uhr: ich verkeile mich mit meinem Fahrrad in der Bahnhofstür. 9:45Uhr: Zusammenführung des baldigen Dreamteams. Jan und Dieter radeln auf den Bahnhofsvorplatz. Wir sind alle hochmotiviert und freuen uns auf die bevorstehende Tour samt Etappenziele. Ich kenne Dieter bis dato nur aus den Planungsemails. Daher führen wir erstmal die handelsüblichen Kennenlernrituale durch und merken, dass das ziemlich gut passt und wir zusammen bestimmt ne Menge Spaß haben können (Dieter, ich hoffe du siehst das genauso!) Der flache und erste Teil führt uns am Zusammenfluss von Donau und Inn vorbei aus Passau heraus. Nach ca. 4km, der ersten Pinkel- und Kartenpause geht es ab in den Bayrischen Wald. Keine Herausforderung, wann kommt denn endlich Österreich? Dort sind wir nach ca. 50km angelangt und machen die zweite größere Pause bei einem SPAR-Supermarkt in Ulrichberg.
EXKURS: Eine Kordel für alle FälleWährend ich mir noch im SPAR-Supermarkt in Ulrichberg NESCAFE-Express besorgte und Dieter seine Fahrradtaschen reparierte, fuhr Jan weiter in den Ort hinein, um Euros in Kronen zu tauschen. Obwohl er in der Bank einfach so gedutzt wurde kam er mit zwei Dingen zurück. Das waren zum einen die Tschechichen Kronen und zum anderen die Nachricht, dass nun ca. 8km zu 12% Steigung auf uns warteten. Ich weiß nicht genau, was Dieter und Jan dazu einfiel, aber ich dachte mir nur: "Geil!" Daran konnte auch die heiße Mittagssonne nichts ändern. Nur als wir dann kurze Zeit später auf dem Schild sahen, dass der Berg die 12%-Steigung wohl nur auf 2km horizontaler Distanz durchhalten kann, war ich schon etwas enttäuscht. Weitere Details gibt es hier nicht zu erzählen, nur soviel, dass Jan als erster oben war (komplett fahrend erreicht), Dieter als zweiter (mal kurz geschoben) und ich als dritter zumindest noch einen Podestplatz ergattert hatte (Hälfte geschoben, war aber auch nicht viel angenehmer)
Dafür entlohnte uns jedoch kurze Zeit später eine wirklich märchenhafte Landschaft in der Nähe des Grenzübergangs, eine schicke Abfahrt und ein phantastischer Lipno-See. Diesen See überquerten wir mit einer Fähre, welche nach Dieters Ansicht hätte alle fünf Minuten losfahren sollen. Der Ticketmann war eine Art Mischung aus Axel Rose und Andy Borg und er knöpfte uns die ersten Kronen der Tour ab (pro Person 20Kronen für die Überfahrt, was ungefähr 80 Cent entspricht). Nun machten wir eine kleine Pause, die Jan und Dieter zu einem Bad im See nutzten, während ich auf unsere Sachen aufpasste. Laut deren Aussage war das Wasser ziemlich sauber, obwohl man am Ufer stehend Gegenteiliges vermutet hätte.
Gestärkt ging es weiter. Nun stand fest, dass wir es bis nach Budweis probieren wollten. Bis zum nächsten, größeren Ort (Cesky Krumlov ) ging es fast nur bergab, so dass wir weiterhin gut in der Zeit lagen und im Ort nochmal eine Pause einlegten. Im Ort selber, also dort, wo man sich schon fast am Ziel glaubt, erfreute uns nochmal eine ca. 800m lange 12% Steigung, auf der Fußgänger verboten waren - man durfte also nicht absteigen. Dann aber hatten wir die Wahl: Penny-Markt oder Lidl. Natürlich haben wir den Penny-Markt genommen, der ist zumindest etwas exotischer. Dort kann man u.a. Eiskaffee von "Muh" mit Milch aus der Eifel kaufen. Wahnsinn!
Nun aber die letzte Etappe bis nach Budweis. Sie sollte mit einer kleinen Steigung
und einem leider sehr unschönen Autounfall an der Strecke, der wohl erst eine
halbe Stunde bevor wir kamen stattfand, weitergehen. An dieser Stelle wünschen
wir den augenscheinlichst schwerst Verletzten Unfallbeteiligten alles Gute!
Der Weg nach Budweis war recht flach und es lief gut und gegen 20Uhr kamen wir
dort an. Direkt am Ortseingang fanden wir den Weg zu unserem Campingplatz. Hier
macht man es andersrum und meldet sich erst an, nachdem man das Zelt aufgebaut
hat. Es war übrigens kein Problem, sich hier auf deutsch durchzuschlagen, denn
sowohl die schicke Rezeptionisten und die coole Restaurantfrau sprachen es fast
perfekt. Toll auch, dass man einen Tag nach dem Deutschland-WM-Spiel in Tschechien
auf einem Campingplatz eine Gruppe Holländer beim Niederlande-Spiel gucken trifft,
die vom Finale träumen. Mit dem aktuellen Wissen im Hintergrund können wir da
nur sagen: "Haha!" Wir waren müde und hunrig, so dass wir nach dem Duschen und
Zelt-aufbauen den Tag mit einem leckeren Abendessen und Gambrinus-Bier ausklingen
ließen. Die Nacht zu dritt im Zelt war recht warm und gegen 1:00Uhr zog ein
kleines Gewitter auf, das Jan zum Glück bemerkte, so dass wir unsere Sachen
noch ins Trockene bringen konnten.
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Und ob es Frühstück gab! Die nette, gut gebaute, tschechische Frau Ober fuhr Semmeln, Joghurt, Käse, Wurst, Tomaten und Kaffee auf in ihrem kleinen Lokal, in dem sogar Bilder von Petra Nemcova hingen - besser kann ein Tag eigentlich nicht beginnen. Von dort aus fuhren wir weiter in die Budweiser Innenstadt und freuten uns am schicken zentralen Platz mit dem weltberühmten Samsonbrunnen. Bevor wir den Stadtausfahrt zum Moldauradweg am nördlichen Stadtrand gefunden hatten, stoppten wir noch im Gewerbegebiet bei Spar, weil Dieter sich zehn Salamis und Jan eine Rolle Disko-Vanille-Kekse kaufen wollte. Von dort aus ging es dann den ganzen Tag ständig bergauf und bergab. Der Weg verlief nicht wirklich im Moldautal, sondern nur parallel dazu durch Wälder und an Atomkraftwerken (na gut, nur an einem) vorbei. Wahrscheinlich wurde das mittlere Kettenblatt an diesem Tag am wenigsten benutzt.
In Tyn stoppten wir noch an einem heiteren bunten Gemischtwarenmarkt, bevor das schon seit gestern Abend in der Luft liegende Gewitter ein kurzes fünfminütiges harmloses Intermezzo gab. Danach fuhren wir immer wieder auf, ab (insgesamt rund 900 Höhenmeter!), und über Moldaubrücken, die herrliche Blicke in die Tiefe freigaben – der Fluvialerosionsforscher wäre wohl etwas länger verweilt. Schon gegen 16 Uhr waren wir in Orlík, das eigentlich unser Minimalziel für diesen Tag gewesen war. Doch anstatt unsere Zelte aufzuschlagen, ließen wir uns von einer weiteren Deutsch radebrechenden Tschechin (irgendwie niedlich!) eisgekühlte Getränke servieren. Landkarten am Straßenrand ließen darauf schließen, dass das Moldautal von hier ab nur so von Campingplätzen wimmeln würde. Nach einer Begegnung mit einem Elektrozaun und einer Fahrt auf einem Wanderquerfeldeinweg (das nenne ich Abenteuerurlaub) passierten wir einen Platz, der uns angesichts der unschlagbaren Sommerabendstimmung und -helligkeit noch zu früh erschien. Doch er sollte der einzige für diesen Tag sein. Eine Tschechin, die wir 10 km danach über den Gartenzaun fragten, wo denn der nächste Campingplatz sei, verwies uns auf ebendiesen, und so stoppten wir erst im Wallfahrtsort Hrimezdice an der Pension. Wir schauten noch mit ca. 50 biertrinkenden Tschechen den Ende vom Anfang vom Ende (die 5 Schlussminuten Tschechien - Ghana 0:2, Tschechien schied wenige Tage später aus), bevor wir unser Dreibettzimmer für rund 30 € bezogen, duschten und unsere wohlschmeckenden opulenten Knödel-Schnitzel-Mahlzeiten und Biere auf der Pensionsterrasse im Herzen Hrimezdices genossen und von Prag träumten.
[zum Anfang] [1C: Bamberger Wundertüte] [1J: Die blaue Donau] [2: Passau, Lipno, Budweis] [3: Die Moldau bis Hrimezdice] [4: Tour d'Honneur nach Prag]Am nächsten Morgen in der Pension in dem unaussprechlichen Ort träumten wir noch immer von Prag, aber auch von einem guten tschechischen Frühstück, besonders nach der Erfahrung aus Budweis. Doch, oh Schreck, sämtliche Räume der Gaststube waren verschlossen; die Wirtin meinte also doch nicht den Nebenraum, wo ein Frühstück zu sich genommen werden könne, sondern den Laden 20 m weiter. Na gut. Nachdem der Laden von uns und vom halben Dorf geplündert war, schwangen wir uns das letzte Mal auf die Sättel und fuhren auf und ab durch das tschechische Land. Warum lagen eigentlich alle Dörfer in der Senke, wo sind die Städte-Geographen? Das ging solange bis zur Höllenabfahrt über eine holprige "Straße" mit unzählbar vielen Schlaglöchern (Mutig hielt sich Jan an das Motto "Wer bremst, verliert!" und gewann; Christian hatte mit seinen Taschen zu kämpfen) zur Etappenmitte, einem Städtchen mit anliegendem Anglerparadies. Fische lassen sich demnach besonders gern an Kanalisationsmündungen fischen.
Bis Prag donnerten wir entlang der Moldau auf immer breiter werdenden Straßen dahin, und Stoppten nur in "Prag" zur obligatorischen Exkursionsrunde mit Kurzreferaten. Jan gab einen kurzen Abriss aus der Geschichte (und legte den Schwerpunkt auf die Römer in Prag), Christian begeisterte trotz Kopfschmerzen mit den Prager Sehenswürdigkeiten, als da waren, ein verblühter Vorgarten mit herunterstürzenden Fenstern von einem Schuppen und der öden Wiese. Darüber total begeistert, fuhr man weiter, um festzustellen, dass das richtige Prag erst kam. Mehr und mehr überwältigt von der Hauptstadt schaute man gespannt und immer gespannter, ob die nächste Moldauüberquerung nun die weltberühmte Karlsbrücke war. Schließlich erschien sie und vor ihr wurde nicht nur das Foto mit ins Dreien geschossen, sondern auch Dieters "abgetragene" Radhandschuhe entsorgt.
Anstatt nun die Stadt anzuschauen, zog es uns zum modernen Prager Hauptbahnhof, weil Dieter den (bescheuerten) Einfall hatte, dort Auskunft über eine Zugverbindung zu erhalten. Architektonisch fiel auf, dass er den Vergleich mit dem neuen Berliner Hauptbahnhof nicht zu scheuen brauchte. Auch muss in diesem Zusammenhang die Solitär-spielende Schalterbeamtin erwähnt werden, der ihre Damen auf die Könige zu legen wichtiger war, als eine vernünftige Auskunft zu geben!
Nach dem Bahnhof folgte das nächste Prager Highlight: Der McDonalds unter der Autobahnbrücke mit herrlichem Blick über den Auto- und Straßenbahnverkehr. Ansonsten kann Prag mit dem aufwarten, was auch in jeder anderen europäischen Großstadt zu besichtigen ist.
Man trennte sich sodann, weil die Bonner den Nachtzug nach Bonn nahmen und der Heidelberger mit einem noch ungewissen Zug (es waren schließlich fünf) nach Heidelberg fuhr. Im Zug von Prag nach Schwandorf bestand nur des sehr freundlichen Schaffners wegen die Aufhebung des Fahrradmitnahmeverbots: "Sie stellen Fahrrad in letzte Wagen - und ich sehe nichts!" Danke, gibt man dann ein paar Kronen?
Resümee: Außer den ganz passablen Mitfahrern (Streitigkeiten und Angiftungen hielten sich in Grenzen), war die Tschechien-Tour ganz nett. Und nächstes Mal Ortlieb-Radtschen verwenden.
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