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#40 Di, 25.09.07 im Rhein-Express, km 4314 (Jan)

Lörrach – Freiburg im Breisgau. 71 km, 20,5 km/h. Wetter: 17°C, heiter bis wolkig.
Team: Claudia, Jan.

Thank you for travelling with Orient-Express - goodbye!

Die Schlussetappe war dann erwartungsgemäß auch die kälteste der gesamten Tour. Aber es blieb trocken! Nach dem Müesli-Frühstück bei Sandra, die zur Weinlese nach Müllheim musste, fuhr ich durchs hügelige Markgräflerland und verfuhr mich ein bisschen in Kandern, bevor ich dann in meine alte Wirkungsstätte Müllheim zurückkehrte. Dort fuhr ich einmal um die Kaserne herum und stellte erfreut den neuen Sportplatz fest. Es hat wahrscheinlich eine Unterschriftensammlung der sportverrückten Mannschaftsdienstgrade gegeben ...

In Staufen traf ich dann nach ca. 25 Fotos der herrlichen Badischen Weinstraße mit Vogesenblick meine Schul- und Ruderkameradin Claudia, mit der ich die letzten 20 km nach Freiburg, immer wieder begeisternde Stadt und würdiges Ziel einer solchen Tour, radelte. Dort gab es dann noch ein Mittagessen und eine Foto-Session mit ihr, ein Gewitter, Ovomaltine mit meiner Schwester und Julia sowie ein paar Bier mit Robert W. und seiner argentinischen Freundin, bevor es um 22.57 Uhr auf den Nachtzug ging.

Der Nachtzug kam vor fünf in Dortmund an, und jetzt sitze ich mit „Bürozombies“ im Regionalexpress zwischen Düsseldorf und Köln. Womöglich bin ich auch bald einer von ihnen, aber diese 4314 km und die komplett ausgefüllten (alle 12 Länder, alle 42 Hundert-Kilometer-Kästchen J ) Startnummern, die Christian und ich scheinbar größenwahnsinnig an einem der verregneten Julitage entworfen und ausgedruckt hatten, kann uns keiner mehr nehmen. Wieder einmal wow: Ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach, sonnig und schön werden würde und bereue kein bisschen.

Danke an:
MitfahrerInnen (alleine wäre es sicherlich irgendwo zwischen "nicht mal halb so schön" bis "Forrest-Gump-mäßig langweilig" gewesen), Petra (for waking the "-ic" in me sowie die Trainingslager in Novigrad und Mljet), Zweirad Schmitz für ordentliche Bremsen und teilweise ordentliche Reifen, die Bauern von Plijenice, Kostas und die türkische Polizei für die Getränke, Mr. Podilato aus Thessaloniki, die Löfflers, Petrus, alle schon 2006 erwähnten plus unsere Schutzengel.